Seine Begeisterung für große Maschinen wurde früh geweckt: „Ich bin auf einem landwirtschaftlichen Hof groß geworden, schwere Maschinen haben mich schon als kleiner Junge fasziniert. Mit zwölf bin ich das erste Mal Trecker gefahren. Seitdem beschäftige ich mich mit Landmaschinen und großen Fahrzeugen.“ Diese frühe Prägung hat nicht nur seine Berufswahl beeinflusst, sondern auch sein Hobby: „Zu Hause baue ich alles selbst – aus Metall, aus Holz. Ich habe viel aus der Zeit in der Landwirtschaft mitgenommen.“
Die Arbeitszeiten sind lang – in der Hochsaison sammeln sich viele Überstunden an. Doch Wandt schätzt die Abwechslung: „Ich bin auch Kipper oder Mischer gefahren. Aber Pumpe zu fahren fordert mich mehr heraus, es ist genau mein Ding.“
Bei all den Anstrengungen sind es vor allem auch die Kollegen, die den Standort Horneburg für ihn besonders machen: „Wir sind hier ein junges Team, wir verstehen uns alle gut. Man sitzt auch nach Feierabend zusammen und schnackt ein bisschen.“
Auch die kurzen Entscheidungswege in der von Saldern Gruppe weiß er zu schätzen: „Herr von Saldern ist ab und zu selbst in Horneburg und man kann mit ihm sprechen. Wenn man Probleme hat, kann man Herrn Nienhaus anrufen und er findet eine Lösung. Man ist nicht einfach nur eine Nummer.“
Diese Mischung aus technischer Herausforderung, Eigenverantwortung und kollegialem Miteinander macht für Jan-Christoph Wandt den besonderen Reiz seines Jobs aus.